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Wieteck, H/ Walter Niephaus-ein Meister vom Rhein
Wieteck, H/ Walter Niephaus-ein Meister vom Rhein

(Edition Jung, Homburg 2003)

in deutscher Sprache


KLAPPENTEXT:

"Walter Niephaus? Nie gehört den Namen! So oder so ähnlich wird wohl heute in vielen Schachvereinen die Antwort lauten, wenn man nach diesem Namen fragen würde.
Dennoch war Niephaus in den vierziger und fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts einer der stärksten Schachspieler in unserm Lande, der den Skalp so berühmter Meister wie: Bogoljubow, Ivkov, O'Kelly, Rellstab, Unzicker, L. Schmid usw. ja sogar von Aljechin an seinem Gürtel trug"
Seinen schachlichen Weg mit seinen interessantesten Partien wird hier dem Schachpublikum in gewohnter hervorragender Weise von Helmut Wieteck dargelegt.


INHALT:

Vorwort ..... 4

Ein Meister vom Rhein ..... 6
Training mit dem Weltmeister Aljechin ..... 16
Deutsche Meisterschaften ..... 22
Aus den Meisterschaften ..... 23
Die Rangliste ..... 63
Die Länderkämpfe ..... 64
Clare-Benedict-Turniere ..... 80
XII. Schacholympiade in Moskau 1956 ..... 87
Zweikämpfe ..... 92
Aus den Turnieren ..... 101

Partien-Index ..... 117


REZENSION:

Der Name Walter Niephaus dürfte wohl wenigen Schachspielern ein Be­griff sein. Helmut Wieteck be­schäftigt sich in seinem neuen Buch mit diesem Deutschen, der erstmals 1942 im Alter von 19 Jahren auf sich aufmerksam machte. Er konnte da­mals den amtierenden Weltmeister Aljechin in einer Simultanveranstal­tung besiegen und wurde dann anschließend von diesem zu einer Reihe von Trainingspartien eingela­den.
Aljechin war beeindruckt, schrieb eine besondere Empfehlung an den Deutschen Schachbund und öffnete Niephaus so die Tür zu wichtigen Veranstaltungen. Fortan war Nie­phaus in den 40ern und 5 Gern Stamm­gast bei Deutschen Meisterschaften, und bei einer Umfrage unter deut­schen Spitzenspielern, mit der eine deutsche Rangliste erstellt werden sollte, wurde Niephaus 1955 Vierter.
Im vorliegenden Buch zeichnet Hel­mut Wieteck die schachliche Lauf­bahn dieses Spielers nach, zeigt Tur­niertabellen und führt in 30 Partien bzw. Partiefragmenten Höhepunkte aus seinem schachlichen Wirken vor. Seinem aggressiven Spiel fielen dabei neben Aljechin auch andere Größen wie Bogoljubow, Ivkov und Unzicker zum Opfer.
Übrigens stellt Wieteck auch diese Gegner von Niephaus stets kurz vor. Als Kommentator treten neben Nie­phaus auch andere Größen jener Zeit auf, außerdem runden einige Abbil­dungen das Buch ab.

Schachmarkt 4/2003



NEUES
SBI00361
Aktualisiert: 17.07.2004
Wieteck, H/ Walter Niephaus-ein Meister vom Rhein


12,80
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