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Blitz Chess 1994 komplett
Blitz Chess 1994 komplett

6. Jahrgang

(Walter S. Browne, Berkley 1994)

geheftet, A4, 128 Seiten

in englischer Sprache


Zeitschrift, die sich ausschliesslich mit Blitzschach beschäftigt!

Der Autor, Ludwig Steinkohl, ist in der Schachliteratur kein Unbekannter. Er hat das erste Schachbuch nach dem Zweiten Weltkrieg „Blick nach draußen" geschrieben und Jahre später das erste umfassende Werk über Fernschach. „Faszination Fernschach" ist heute als eine Schlüsselpublikation auf diesem Spezialgebiet anerkannt. Vor kurzem hat LS das Buch „Phänomen Blindschach" vorgelegt. Es wurde vom Verlag Walter Rau in Düsseldorf als „Edition Mädler" auf den Markt gebracht. Daneben ist LS zusammen mit FS-GM Hermann Heemsoth Co-Autor eines Buches über das Albin-Gegengambit, ebenfalls bei Mädler/Rau erschienen und zwar bereits in zweiter Auflage.
Abgesehen von „BLick nach draußen" hat LS alle diese Bücher erst nach seiner Pensionierung vom Auswärtigen Amt im Jahre 1978 geschrieben. Außerdem war
er ein fleißiger und vielseitiger Mitarbeiter der ROCHADE EUROPA seit dieser Zeit. hat aber auch für ausländische Schachpublikationen geschrieben, darunter das British Chess Magazine, Chess in Australia und eine indonesische Schachzeitung.
Schach hat Steinkohl mit 6 Jahren gelernt, wurde mit 14 Jahren mit dem Arbeiter-Schachclub Nürnberg Mannschaftsmeister des ArbeiterSchachbundes, 1934 mittelfränkischer und 1935 Mittelrheinmeister. Diesen Titel hat er erfolgreich verteidigt. Er gewann in Frankfurt vor Jäger. 1949 kam er in Steinheim bei Hanau gemeinsam mit Walter Jäger, Drescher und Frühauf auf die Plätze 1-4 bei der hessischen Meisterschaft. 1952 gewann er mit München 1836 in Hamburg die gesamtdeutsche Meisterschaft gegen Leipzig. In den folgenden Jahren nahm er mit Rosenheim an bayerischen und deutschen Meisterschaften teil, wobei er hinter IM Gilg das z. Brett besetzte.
Sein Beruf als Redakteur, (Frankfurter Rundschau) und Chefredakteur (Rosenheim) sowie später als Kultur- und Pressereferent, darunter an der deutschen Botschaft in Canberra, hat LS nur wenig Zeit für Schach gelassen. Die aber hat er genutzt, vor allem nach seiner Pensionierung vor 13 Jahren.


INHALT:

Das Fallblättchen als Fallbeil............................ 7
Der erste Blitzschach-Weltmeister............................ 7
Blitzschach nützlich oder schädlich?............................ 9
Blitzschach für Jung und Alt............................ 9
Ein Zeichen der Zeit............................ 11
Phantastische Kombinationen und verrückte Züge............................ 11
Den Schönheitspreis verdient............................ 12
Technik auf der Höhe der Zeit............................ 13
Blind geblitzt............................ 15
Ein Weltrekord im blinden Blitzen............................ 16
Lasker und Casablanca............................ 17
In der Heimat des großen Zauberers............................ 20
Ein paar klärende Worte............................ 22
Werbung mit einem verrückten Hut............................ 22
In Hamburg Sieg und Niederlage............................ 25
Geschwindigkeit ist keine Hexerei............................ 28
Schnellspieler Klaus Junge............................ 30
Von Botwinnik empfohlen............................ 31
Blitzen mit und ohne Geld............................ 34
Blitzen zur Beruhigung der Nerven............................ 35
Schnellpartien ersetzen Feinwertung............................ 36
Blitzschach ein Zuschauersport............................ 37
Trophäe Immopar setzt neue Maßstäbe............................ 38
Spiel der Könige als große Show............................ 39
Deutsche Aktivitäten............................ 41
Melody Amber heißt ein Baby und ein Turnier............................ 45
Aus dem Blitztumier von Roquebrune............................ 47
Bessel Koks Abschied mit Schnellschach............................ 53
Erste Weltmeisterschaft der Frauen im Blitz- und Schnellschach............................ 59
Mehr als 11.000 Zuschauer an fünf Tagen in Paris............................ 60
Wimbledon hat Pate gestanden: Erstes Großtumier im K.0.-System in Tilburg............................ 63
Werbung auch diesmal ohne Hut............................ 67
Das zweite Schach-Wimbledon von Tilburg............................ 69


REZENSION:

Immer mehr Veranstalter laden zu Blitz- oder Schnellturnieren ein, die meist an verlängerten Wochenenden stattfinden. Betuchte Sponsoren haben bewirkt, daß die Zahl der Meister von der Weltspitze ständig wächst, die sich an Blitz- und Schnellturnieren beteiligen. Weil auch der Zulauf der Kiebitze beachtlich ist, nimmt das Medieninteresse zu. Insbesondere das Fernsehen hat entdeckt, daß sich mit Schach Unterhaltungssendungen gestalten lassen.

In dieser Broschüre wird ein kurzer Abriß der Geschichte von Blitz- und Schnellschach geboten. Dabei wird der Nachweis erbracht, daß Partien mit verkürzter Bedenkzeit durchaus spannend verlaufen und sich qualitativ sehen lassen können. Wer sich an schönen Partien erfreuen will, stellt beim Nachspielen erstaunt fest, wie rasch große Meister und nicht nur diese denken und kombinieren können.

Längst weiß man zudem, daß Schnell- und Blitzschach ein unerläßliches und auf die Dauer erfolgreiches Training für das ernste Turnierschach darstellen. Wie sagte doch Meister Sämisch? "Ein begabter Spieler sieht einen starken Zug im Blitztempo. Allerdings muß er, wenn er die Stichhaltigkeit einer genialen Idee nachprüft, darauf achten, daß er dabei die Zeit nicht überschreitet."

Die vorliegende Broschüre sollte eigentlich im Dezember 1993 herauskommen, doch die Herstellung des aufwendigen Umschlags verzögerte das Projekt ein wenig.

Rochade Europa 5/1994



Schachbücher
SZS02101
Aktualisiert: 16.05.2011
Blitz Chess 1994 komplett


15,00
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